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Stauanlagen und Unternehmen des Bergbaus

© Landestalsperrenverwaltung Sachsen (Luftbild: Peter Schubert)

Die Steuerung von Talsperren, Speichern und Hoch­wasser­rück­halte­becken kann einen erheblichen Ein­fluss auf die Wasser­führung haben. Im Folgenden findet sich ein Verzeichnis jener Staunlagen in Sachsen, welche einen signifikanten Einfluss auf das Hoch­wasser­geschehen in den Fließ­gewässern ausüben können.

Grundsätzlich wird – auch ohne die technische Beeinflussung von Abgabgemengen – ein Hochwasser beim Durchgang durch einen Staukörper stets gedämpft, ein Phänomen, welches Seeretention genannt wird.

Zu Beginn des Hochwassers weist der See oder Stauraum einen bestimmten Wasserstand auf. Kommt es nun zu einer Erhöhung des Zuflusses, so steigt der Wasserspiegel im See an und erst dann kann eine erhöhte Wassermenge über den Überlauf oder Ablauf ablaufen. Neben einer Dämpfung der Hochwasserwelle sorgt die Retention auch für eine Verzögerung der Abflusspitze.

Stauanlagen der Landestalsperrenverwaltung

Der Staatsbetrieb Landestalsperrenverwaltung (LTV) betreibt und bewirtschaftet nahezu alle Stauanlagen im Besitz des Freistaates Sachsen. In Folgenden findet sich eine Übersicht dieser Anlagen. Weitere Informationen, auch zur aktuellen betrieblichen Situation, veröffentlich die LTV über die Tal­sperren­melde­zentrale.

Stauanlagen, die nicht von der Landestalsperrenverwaltung betrieben werden

Eine kleine Zahl von Stauanlagen im Freistaat Sachsen wird nicht von der Landestalsperrenverwaltung betrieben:

Unternehmen des Bergbaus

In Sachsen gibt es – bedingt durch den Braunkohlebergbau – Unternehmen, welche mit der Herstellung und Unterhaltung von Gewässern als Teil der Bergbaufolgelandschaft befasst sind:

Haben Sie noch Fragen?

Ansprechpartner zum Hochwassernachrichten- und Alarmdienst:

Uwe Büttner

Telefon: 0351 8928-4512

E-Mail: Uwe.Buettner@smul.sachsen.de

Ansprechpartnerin für HWNAD-Informationsempfänger:

Marion Nagy

Telefon: 0351 8928-4503

E-Mail: Marion.Nagy@smul.sachsen.de

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