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Umweltüberwachung in Sachsen

Das sächsische Messnetz zur Bestimmung der äußeren Strahlenexposition umfasst derzeit die über ganz Sachsen verteilten 76 Messstationen, die vom Bundesamt für Strahlenschutz betrieben werden (Stand: 14.03.2011).
Des Weiteren wurden zur Ermittlung der Radioaktivität in der Umwelt Landesmessstellen in Radebeul-Wahnsdorf und in Chemnitz bei der Staatlichen Betriebsgesellschaft für Umwelt und Landwirtschaft (BfUL) eingerichtet.
In diesen Landesmessstellen wird die Radioaktivität u.a. in Lebensmitteln, Pflanzen, Futtermitteln, im Boden sowie im Grund- und Oberflächenwasser bestimmt. Die Ergebnisse belegen, dass die radioaktive Belastung von Milch, der Gesamtnahrung und anderen Medien in Sachsen seit 1992 auf einem nahezu konstanten und relativ niedrigen Niveau liegt.
Die Überwachungsergebnisse wurden bis 2010 in einem jährlichen Bericht »Umweltradioaktivität im Freistaat Sachsen« zusammengefasst und der Bevölkerung zur Verfügung gestellt.

Seit 2011 werden die Ergebnisse auf elektronischem Weg auf diesen Seiten präsentiert. Diese werden jährlich aktualisiert und zeigen immer den Berichtszeitraum des vergangenen Jahres an. Derzeit werden die Daten für das Berichtsjahr 2011 eingestellt.

Die Ergebnisse sollen helfen, Antworten auf die nachstehenden Fragen zu finden: