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Projekte

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Das Landes­hoch­wasser­zentrum (LHWZ) realisiert mit Stamm- und Drittmittelpersonal vielfältige Projekte, welche das Thema Hochwasser­schutz (oder besser: Hoch­wasser­­risiko­­management) voranbringen. Dabei ist insbesondere eine fluss­gebiets­orientierte, grenz­über­greifende Heran­gehens­weise gefragt, um die Ziele der EU-Hoch­wasser­risiko­management­richtlinie (hier im Volltext) im Blick zu behalten.

Ein wichtiges Anliegen der Projektarbeit ist dabei stets, für die Nutzer von Hoch­wasser­informationen (wie zum Beispiel Kommunen, aber auch die breite Öffentlichkeit) die Produkte und Services des LHWZ stetig zu verbessern und dem Stand von Wissenschaft und Technik zu folgen.

Eigen- und Pilotvorhaben

Im Frühjahr und Frühsommer 2016 kam es in Deutschland zu einer Reihe verheerender Sturzflutereignisse in Folge von Starkregen. Intensive Niederschläge, welche nur wenige Stunden andauerten, führten zu massiven Schäden an Gebäuden, Infrastruktur und bedauerlicherweise auch an Leib und Leben. Die Bilder aus Braunsbach und Simbach werden wohl für längere Zeit im kollektiven Gedächtnis bleiben. Auch in Sachsen sind solche Ereignisse im Bereich des Möglichen; in der Vergangenheit war der Freistaat zwar hauptsächlich von großräumigen Flusshochwassern, wie 2002 oder 2013 betroffen, aber auch kleinräumige Hochwasser in Folge lokaler Starkregen verursachten hier bisweilen beträchtliche Schäden. Als besonders prägende Ereignisse seien die zerstörerischen Sturzfluten von 1999 in Marienberg und 1927 im Müglitz- und Gottleubagebiet genannt. Auch in jüngster Vergangenheit traten schadbringende Ereignisse auf, wie 2014 in Meißen, 2017 in Spitzkunnersdorf in der Oberlausitz oder im Mai 2018 im Oberen Vogtland.

Da grundsätzlich an jedem Ort Deutschlands eine Gefahr durch Starkregen existiert, ist das von Sturzfluten ausgehende Risiko notorisch unterschätzt. Solche Sturzflutereignisse sind zuvorderst niederschlagsgetrieben und nicht unbedingt gewässergebunden. Daher ist in diesen Fällen eine auf Pegelbeobachtungen basierende Hochwasserwarnung – wie bislang in Sachsen praktiziert – nicht beliebig nützlich. Es ist vielmehr sinnvoll, das im Freistaat bestehende pegelbasierte Hochwasserwarnsystem zu ergänzen, um zusätzlich vor kleinräumigen, durch Starkregen ausgelösten Hochwasserereignissen warnen zu können. Da die Zeit zwischen Niederschlag und schadbringendem Abfluss zu kurz für eine beobachtungsbasierte Warnung wäre, müssen Niederschlagsvorhersagen einbezogen werden; so gelangt man zu einer Frühwarnung vor Hochwasser.

Das Projekt untersuchte die Möglichkeiten und – mit Blick auf Unsicherheiten bei der Niederschlagsvorhersage – die Grenzen der Frühwarnung vor durch Starkregen hervorgerufenen Hochwasserereignissen. Weiterhin wurden die Ansprüche und Erwartungen potentieller Nutzer von Frühwarnprodukten erhoben. In der Zusammenschau der gewonnenen Erkenntnisse wurde schließlich ein sächsisches Hochwasserfrühwarnsystem konzipiert, erstellt und in den laufenden Betrieb überführt, dessen Mehrwert bereits nach kurzer Zeit nachweisbar war.

Erklärfilm Hochwasserfrühwarnsystem

Weiterführende Informationen

Der in der Landeshauptstadt Dresden entstandene Hochwasserlehrpfad wurde im Auftrag des Sächsischen Landesamtes für Umwelt und Geologie / Landeshochwasserzentrum entwickelt und im Rahmen des INTERREG III B Projektes MOSES von der Europäischen Union gefördert. Der Hochwasserlehrpfad Dresden ist Bestandteil der Hochwasservorsorge. Mit diesem Medium der Umweltbildung soll eine »Sensibilisierung für Umweltkrisen« erreicht werden. Es gilt nicht nur die Erinnerung an vergangene Ereignisse zu bewahren. Die Besucher sollen auch zu einem kontinuierlichen Engagement für Vorsorge veranlasst werden. Sie müssen sich der spezifischen Hochwassergefahren bewusst sein, denn absoluten Schutz vor Hochwasser wird es auch in Zukunft nicht geben.

Informiert wird an acht Standorten über zentrale Aspekte der Hochwasserproblematik anhand von Beispielen aus Dresden. Neben der Entstehung von Hochwasser wird auch dessen Wandel vom Naturereignis zur Naturkatastrophe im Zusammenhang mit der Siedlungsentwicklung veranschaulicht. Weiterhin werden die Bemühungen, die Elbwiesen als natürliches Überschwemmungsgebiet zu erhalten und die Wirkung künstlich angelegter Flutrinnen erläutert. Mit Blick auf den Pegel Dresden werden dessen Alarmstufen sowie das Hochwassermeldesystem in Sachsen vorgestellt. Weitere Tafeln beschreiben die Gefahren des Grundhochwassers, die innerstädtischen technischen Hochwasserschutzmaßnahmen und die Folgen einer Flussverlegung.

Der Hochwasserlehrpfad Dresden beginnt auf dem Schloßplatz am Brückenkopf der Augustusbrücke. Hier befinden sich die Tafeln 1 und 2. Danach führt die Route auf die Augustusbrücke, wo ein Kunstwerk an die Flut 2002 erinnert. Am anderen Elbufer gelangt man links über eine Treppe in den Garten des Blockhauses hinunter zur Tafel 3.

Die Tafeln 4a und 4b befinden sich rechts und links des Elbweges vor dem Hotel Bellevue. Folgt man dem Elbweg stromabwärts und geht am Glockenspielpavillon vorbei, erreicht man hinter dem Japanischen Palais rechts des Weges den Palaisgarten mit der Tafel 5. Der Weg durch den Palaisgarten führt über eine kleine Treppe wieder zurück zum Elbweg. Eine zweite Treppe zwischen Marien- und Eisenbahnbrücke ermöglicht den Zugang zur Marienbrücke und das Überqueren der Elbe. Auf der anderen Seite steigt man über eine weitere Treppe auf den Weg hinab, der stromauf zum Kongreßzentrum und zur Tafel 6 führt. Weiter stromaufwärts erreicht man den Sächsischen Landtag.

Die Tafel 7 steht an der Kleinen Packhofstraße, die Tafel 8 auf dem Lindenau-Platz. Nach gut 100 m wird der Ausgangspunkt der Route wieder erreicht. Für die gesamte Runde sollte man sich ein bis zwei Stunden Zeit nehmen. Der Lehrpfad kann jedoch auch teilweise besucht werden, da jede Tafel für sich verständlich und informativ ist. Der Weg ist barrierefrei, Treppen können umgangen werden. Ab einem Wasserstand von 6 m am Pegel Dresden ist der Lehrpfad nur noch eingeschränkt begehbar.

Weiterführende Informationen

Die kostenlose Software INGE »Interaktive Gefahrenkarte für den kommunalen Hochwasserschutz« visualisiert den Katastrophenabwehrplan (Alarm- und Einsatzplan) örtlicher Behörden und Einsatzleitungen und ist so ein hilfreiches Instrument für Entscheidungen bei der Planung, Durchführung und Nachbearbeitung der Katastrophenabwehr.

INGE ist einfach zu bedienen: in strukturierten Übersichten werden alle wichtigen Informationen kompakt dargestellt. Da INGE zeit- und ortsunabhängig verfügbar ist und keine Online-Verbindung benötigt, ist sie auch für den mobilen Einsatz geeignet. Entsprechend dem individuellen Bedarf der Gemeinde können mit dieser Software Daten eingepflegt und wieder abgerufen werden. Somit unterstützt INGE die Kommune beim vorausschauenden Planen, umfassenden Informieren, nachhaltigen Sichern und gemeinsamen Handeln, durch:

  • Gefährdungsanalysen und Risikoabschätzungen,
  • Protokollierung von Maßnahmen,
  • Verwalten von Zuständigkeiten und Ansprechpartnern,
  • Einbindung von Fotos, Dokumenten, Karten, Pegel- und Geodaten sowie
  • Datenexport über Schnittstelle oder als PDF-Dokument.

Möchten Sie als Kommune INGE nutzen, dann schicken Sie bitte die unterschriebene Nutzungsvereinbarung (siehe unten) in doppelter Ausführung an das Landeshochwasserzentrum zu Frau Walther. Nach Eingang erhalten Sie von uns einen Download-Link für die INGE-Software. Im EU Projekt STRIMA II werden während der Projektlaufzeit September 2017 bis Juni 2020 weitere Anpassungen und Verbesserungen an INGE durchgeführt.

Weiterführende Informationen

Im Rahmen der EU-Projekte »Fluss Elbe« und »LABEL« wurde von der Sächsischen Landesstiftung Natur und Umwelt und dem Landeshochwasserzentrum Sachsen ein Schülerprojekttag konzipiert, ausgearbeitet und erprobt.

Der Projekttag richtete sich an Kinder im Grundschulalter. Schwerpunkt des Tages war, die Kinder erfahren zu lassen, wie Hochwasser entsteht und was zur Schadensminderung getan werden kann. Hierzu wurden Experimente durchgeführt, die grundlegende physikalische Prozesse veranschaulichen, z. B. »Wie wirkt die Versickerung und Speicherung von Regenwasser bei unterschiedlichen Landnutzungs- und Bodenarten?«. Hierfür wurden Konzepte und Materialien entwickelt, wie Experimentierkästen, Lehreranweisungen und Arbeitsaufgaben für Kinder. Sie stehen nun der weiteren Bildungsarbeit zur Verfügung.

Weiterführende Informationen

Der Elbe-Atlas gibt einen Überblick zur Hochwassergefährdung im Einzugsgebiet der Elbe. Es werden die von Hochwasser gefährdeten Flächen bei einem hundertjährlichen Ereignis sowie bei einem extremen Hochwasserereignis an der Elbe dargestellt. Um die Gefährdungslage insbesondere auch hinter Schutzeinrichtungen aufzuzeigen, erfolgte die Betrachtung ohne Berücksichtigung der Wirkung bestehender Hochwasserschutzeinrichtungen (Versagensfall).

Für den Elbe-Atlas wurden von den deutschen Ländern und tschechischen Regionen entlang der Elbe gemeinsam Karten zur Schadensbewertung erstellt. Dafür sind flächendeckend für das gesamte Einzugsgebiet Vermögenswerte bestimmt worden. Bei Verfügbarkeit von Wassertiefen eines Extremhochwassers an Labe und Elbe, erfolgte die Berechnung von Schadenspotentialen. Weiterhin wurden Anlagen mit Gefährdungspotential und betroffene Personen im Überschwemmungsgebiet auf den Karten dargestellt. Mit der Erweiterung des Elbe-Atlas um Risikokarten, werden wichtige Umsetzungspunkte der EU-Hoch­wasser­risiko­management­richtlinie erfüllt.

Weiterführende Informationen

Die Mittelgebirgslagen sind oftmals von starken Niederschlägen mit kurzfristig extremen Wasserabflüssen betroffen. Durch die Ausweisung von Hochwasserentstehungsgebieten und den damit verbundenen Nutzungsregelungen, soll der Wasserrückhalt in der Fläche verbessert werden. In Sachsen wurde die Ausweisung von Hochwasserentstehungsgebieten erstmals gesetzlich festgelegt.

Nachdem in einem ersten Schritt die Hochwasserentstehungsgebiete mittels des Verhältnisses von Niederschlag zu Abfluss (Abflussbereitschaft) identifiziert wurden, wurden diese durch das Expertensystem WBS FLAB untersetzt, so dass die Methode auch kleinräumig anwendbar ist. In das Expertensystem WBS FLAB fließen Informationen über Boden, Geologie, Hangneigung, Landnutzung und Gewässernetz ein. Durch Überlagerung dieser Informationen werden Flächen mit ähnlichem Abflussverhalten bestimmt.

Weiterführende Informationen

Im Rahmen des EU Projektes LABEL wurde in Kooperation der drei Bundesländer Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen für das Einzugsgebiet der Weißen Elster ein Hochwasserrisikomanagement-(HWRM)-Plan nach den Vorgaben der EU-Hochwasserrisikomanagementrichtlinie (HWRM-RL) erstellt. Das Flussgebiet der Weißen Elster, einem Teileinzugsgebiet der Elbe, umfasst eine Gesamtfläche von rund 5.200 km². Davon gehören 55 % zum Freistaates Sachsen, 34 % zum Freistaat Thüringen, 10 % zum Land Sachsen-Anhalt und 1 % zur Tschechischen Republik.

Ziel dieser Pilotaktion war die Abstimmung der Methodik zwischen den Bundesländern Sachsen, Thüringen und Sachsen-Anhalt. Zunächst wurde eine vorläufige Bewertung des Hochwasserrisikos für die gesamte Weiße Elster durchgeführt. Für Gebiete mit signifikantem Hochwasserrisiko sind Gefahren- und Risikokarten mit einheitlichem Layout und weitgehend einheitlichen fachlichen Inhalten erstellt worden. Der HWRM-Plan für die Weiße Elster wurde für drei Teilabschnitte (den sächsischen, den thüringischen und den sachsen-anhaltischen Teil) erarbeitet und zu einem Gesamtplan »Weiße Elster« zusammengeführt.

Unter Berücksichtigung länderspezifischer Datengrundlagen und rechtlicher Voraussetzungen fand eine umfangreiche Abstimmung zwischen den drei genannten Bundesländern statt. Die dabei gewonnenen Erfahrungen und Ergebnisse waren dabei sehr hilfreich für folgende Planerstellungen.

Weiterführende Informationen

Im Rahmen des Projektes STRIMA (Sächsisch-Tschechisches Hoch­wasser­risiko­management) erfolgte die Konzeption und Initiierung einer interdisziplinären Veranstaltungsreihe. Diese bietet Experten, Praktikern und den von Hochwasser betroffenen Kommunen eine Plattform zum Wissens- und Erfahrungsaustausch, um gemeinsam Probleme anzugehen und Lösungen zu finden. In der Startphase des Forums waren acht Veranstaltungen in Tschechien und Sachsen geplant, auf denen fachliche Schwerpunkte unter Berücksichtigung der regionalen Gegebenheiten thematisiert wurden. Ein Erfahrungsaustausch vor Ort, direkt am Gewässer, wurde durch eine zweitägige Exkursion zum Thema naturnahe Hochwasserschutzmaßnahmen ermöglicht.

Hochwassergefahrenkarten sind eine Grundlage zur Verwirklichung des Hochwasserschutzes. Sie zeigen, welche Flächen von der Gefahr Überschwemmung mit welcher Intensität und welcher Wahrscheinlichkeit bedroht sind und sind somit Basis für vorsorgendes Handeln.

Um den kommunalen Hochwasserschutz noch effektiver durchführen zu können, wurde innerhalb des Interreg III B Projektes »ELBE-LABE Vorsorgender Hochwasserschutz durch transnationale Raumordnung« (ELLA) die Pilotstudie »Erstellung von kommunalen Hochwasser­informations­karten und Gefahren­zonen­karten« für die Städte Glauchau, Meißen, Radebeul und Torgau durchgeführt. Diese Karten wurden auf Grundlage bestehender wasserwirtschaftlicher Gefahrenkarten erstellt und dienen zukünftig als zusätzliche Grundlage bei der Organisation der Hochwasser­abwehr und bei der Planung für eine angepasste Bauweise und Flächennutzung im potenziellen Überschwemmungsgebiet.

Weiterführende Informationen

Wasser bewegt. Wasser gestaltet. Wasser prägt.

Anliegen der dreisprachigen Website (Englisch, Tschechisch, Deutsch) war es, die Spuren und Zeugnisse, die das Wasser im Natur-, Kultur- und Wirtschaftsraum der Elbe hinterlassen hat, aufzuzeigen und so Touristen und Anwohner für wasserwirtschaftliche Themen zu interessieren und die öffentliche Wahrnehmung dieser Themen zu verbessern. Der Besucher der Website wird angeregt, selbst mitzuhelfen und spannende Punkte entlang der Elbe zu melden. So entwickelt sich der Wegweiser weiter, vor allem aber wird der Besucher für die Themen Wasser, Hochwasser und Hochwasserrisiko sensibilisiert.

Weiterhin gibt es eine Broschüre in tschechischer und deutscher Sprache mit einer Auswahl der Sehenswürdigkeiten. Sie soll einen Eindruck von der Vielfalt wasserwirtschaftlich interessanter Punkte vermitteln und auf die Internetseite aufmerksam machen.

Hochwasserschutz beginnt im Kleinen und jeder kann mit wenig Aufwand dazu beitragen. Um dieses Bewusstsein zu fördern, wurde im Rahmen des EU Projektes LABEL vom Landeshochwasserzentrum in Zusammenarbeit mit dem Medienzentrum der TU Dresden ein öffentlicher Medienwettbewerb ausgelobt. Ziel war es, der Öffentlichkeit Tipps und Verhaltensweisen zum Hochwasserschutz spannend, kreativ und interessant zu vermitteln.

Allein schon die Verbreitung der Informationen zum Wettbewerb machte weite Bereiche der Öffentlichkeit auf das Thema Hochwasser aufmerksam. Hierfür wurden folgende Informationswege genutzt: Webseite, Plakate, Flyer, Informationsveranstaltungen sowie Facebook.

Die Teilnehmer konnten ihre Beiträge in den Kategorien »Plakat«, »Film« und »Kreativ« einreichen. Eine Experten-Jury beurteilte die Beiträge und ehrte die Sieger auf der LABEL Abschlussveranstaltung im Sächsischen Landtag. Besonders gelungene Ergebnisse sind in der Mediathek des EU Projektes STRIMA unter www.strima-ziel3.eu zu finden.

Die Hochwasserereignisse im August 2002 im Einzugsgebiet der Weißeritz waren Auslöser für die Entstehung der Initiative Weißeritz-Regio. Im Rahmen einer informellen regionalen Kooperation, in der die umfassende Information der Partner, der gemeinde- und fachübergreifende Dialog zu grundlegenden Fragen der Hochwasservorsorge und die Suche nach Alternativen im Vordergrund stehen, soll die Hochwasservorsorge im gesamten Einzugsgebiet verbessert werden.

Das im Projekt entwickelte Informationssystem enthält neben Grunddaten (Topografie, Landnutzung, Infrastruktur, Schutzgebiete, Verwaltungseinheiten) und allgemeinen Gewässerdaten (Einzugsgebiet, Flussverlauf, Stationierung, Stauanlagen, Pegel, Kläranlagen) Gefahrenhinweiskarten und Gefahrenkarten. Somit steht dem Nutzer (Kommunen, Grundbesitzer, Landnutzer etc.) ein hervorragendes Informationsinstrument zur Verfügung.

Weiterführende Informationen

Drittmittelprojekte

Haben Sie noch Fragen?

Ansprechpartner Projekte:

Dr. Andy Philipp

Telefon: 0351 8928-4505

E-Mail: Andy.Philipp@smul.sachsen.de

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