1. Navigation
  2. Inhalt
  3. Herausgeber
Inhalt

Ingenieurgeologie

Die Ingenieurgeologie im LfULG versteht sich als Schnittstelle zwischen der klassischen Geologie und dem Bauingenieurwesen. Sie bildet eine der Säulen der angewandten Geologie des Geologischen Dienstes im Freistaat Sachsen.

Wir unterstützen alle sächsischen Behörden, Landratsämter und Kommunen sowie Träger öffentlicher Belange (z. B. Wasser- und Abwasserzweckverbände) und Dritte bei ihren Planungs-, Bau- und Sanierungsaufgaben. Im Fokus unserer Arbeit steht die Prüfung/Beurteilung geologischer-ingenieurgeologischer Sachverhalte, die sich aus der Wechselwirkung zwischen Baugrund und Bauwerk ergibt.

Das Bild zeigt eine typische Baugrube für eine Brückenpfeilergründung

Baugrube für Verkehrswegebau, Quelle: LfULG/Chr. Starke

Geogefahren wie Massenbewegungen (z. B.Steinschläge/Felsstürze), deren Bedeutung für die Daseinsfürsorge und Beeinträchtigung auf Schutzgüter, stellen im Freisaat Sachsen einen zunehmenden Arbeitsinhalt dar. Die Ingenieurgeologie stellt sich diesen Aufgaben, in dem sie diese Ereignisse dokumentiert, bewertet und Empfehlungen zur Sicherung und Sanierung erarbeitet sowie Forschungsvorhaben durchführt. In einer landeseinheitlichen Datenbank (Felssturzdatenbank) werden alle Ereignisse erfasst, um sie für spätere Fachaufgaben (z.B. zur Erstellung von Gefahrenhinweiskarten) vorzuhalten.

Marginalspalte

Bild: Thematische Illustration: Ingenieurgeologie

Ansprechpartner

Sächsisches Landesamt für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie

Christoph Starke

  • TelefonTelefon: (03731) 294-1300
  • TelefaxTelefax: (03731) 294-1099
  • E-MailE-Mail