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Sulfatbelastung

Die Belastung durch Sulfat ist in allen sächsischen Bergbaufolgeseen beider Braunkohleregionen gegeben und liegt, mit Ausnahme von jeweils einem See je Region, generell über dem Trinkwassergrenzwert von 240 mg/l. In der Klasse mit einer Belastung von 1.000 bis 2.000 mg/l sind 2007 bzw. 2010 in Westsachsen 12 bzw. 10 und in Ostsachsen sieben bzw. sechs Bergbaufolgeseen festzustellen.

Von 2007 bis 2010 konnte in Westachsen bei vier und in Ostsachsen bei sieben Bergbaufolgeseen eine Verringerung der Sulfatbelastung um je eine Sulfat-Klasse erreicht werden. Eine Verschlechterung war an einem Bergbaufolgesee in Ostsachsen um eine Sulfat-Klasse und  an einem weiteren um zwei Sulfat-Klassen zu verzeichnen, siehe Tab.

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Ansprechpartner

Sächsisches Landesamt für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie

Referat 44: Oberflächenwasser, Wasserrahmenrichtlinie (Braunkohlefolgen)

Dr. Frank Herbst