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Energie und Bergbau

Unsere hochtechnisierte Zivilisation ist auf das stete Verfügen und Nutzen von Energie und Rohstoffen angewiesen. Insbesondere gilt dies für alle wirtschaftlichen Prozesse.

Mit dem Bereitstellen von Energie und Rohstoffen sind jedoch auch Auswirkungen auf Luft, Boden, Wasser, Landschaft und Klima verbunden sein. Wichtiges Ziel ist es, umweltschädliche Wirkungen durch Verbesserung der technischen Verfahren sowie durch das Verändern der Energiebereitstellung – wie beispielsweise durch das Erhöhen des Anteils der Erneuerbaren Energien – zu mindern. Energieeinsparungen und effizienter Energieeinsatz tragen zusätzlich zur Vermeidung bei.

Wichtigste Energieträger in Sachsen war 2005 die heimische Braunkohle mit einem Anteil von rund 42 Prozent am Primärenergieverbrauch. Die Förderung und Nutzung heimischer Braunkohle ist Wirtschaftsfaktor und Arbeitgeber in strukturschwachen Regionen. Braunkohleförderung und -verstromung hat aber ebenfalls Auswirkungen auf die Umwelt. Während aber bis zu Beginn der 90er Jahre vor allem die Luftverschmutzung mit Schwefeldioxid und Rauchgasen die größten Probleme verursachten, so verbleiben heute dank dem Einsatz modernster Verbrennungs- und Filtertechnik im Wesentlichen die Wirkungen der bergbauliche Förderung der Braunkohle auf  Landschaft, Tiere, Pflanzen, Grundwasser und Boden.

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Bild: Illustration für Nutzer Energie und Bergbau

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