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Umwelt

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Gewerbe

Zu Beginn der 90er Jahre brachen nicht wettbewerbsfähige Industriezweige in Sachsen zusammen. Verbunden war dies mit dem Verlust vieler Arbeitsplätze. Mittlerweile knüpft die sächsische Wirtschaftspolitik an industrielle Traditionen wie dem Maschinen- und Fahrzeugbau an, setzt aber auch auf die Entwicklung zukunftsorientierter Technologien und Wirtschaftszweige wie Elektronik und Biotechnologie.

Das Verarbeitende Gewerbe ist mit einem Jahresumsatz von über 50 Milliarden Euro und rund 231 Tausend Beschäftigten im Jahr 2006 der sächsische Wirtschaftsmotor. Schwerpunkte bilden dabei der Maschinenbau, die Metallverarbeitung sowie die Nahrungsmittelverarbeitung. Viele wirtschaftliche Aktivitäten bedingen den Ge- und Verbrauch sowie die Belastung natürlicher Ressourcen durch Schadstoffe. Die sächsische Umweltpolitik hat sich das Ziel gesetzt, die vom Gewerbe ausgehenden Umweltbelastungen und -risiken zu minimieren.

Die sächsische Wirtschaft und die  sächsische Staatsregierung nehmen diese Aufgabe ernst. Sie vereinbarten gemeinsam im Rahmen der Umweltallianz Sachsen freiwillig Rahmenbedingungen für eine umweltvertragliche Wirtschaftentwicklung.

Mit der Umweltallianz Sachsen soll  

  • das gegenseitige Vertrauen zwischen Wirtschaft und Verwaltung ausgebaut werden, 
  • die Umwelt und die natürlichen Ressourcen für eine nachhaltige Entwicklung geschützt werden,
  • die Eigenverantwortung der Unternehmen gestärkt werden,
  • der Wirtschaftsstandortes Sachsen durch effektive und effiziente Lösungen für den Umweltschutz  gestärkt werden.

Die Teilnahme an dieser Allianz ist offen für Einzelunternehmen, Verbände und sonstige Einrichtungen der Wirtschaft.

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Bild: Illustration für Gewerbe

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