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Berichte zur Analyse zur Hochwassersituation in Sachsen

Erfolgreiche Hochwasserstrategie fortsetzen - Flutkatastrophe 2013

Kirchbach-Bericht lobt Verbesserungen nach Flut von 2002

Gemeinsam mit General a.D. Hans-Peter von Kirchbach hat Umweltminister Frank Kupfer am 10. Dezember 2013 den Bericht der »Kommission zur Untersuchung der Flutkatastrophe 2013« (Kirchbach-Kommission) vorgestellt. Die Kommission hatte im Auftrag der Staatsregierung nach der Flutkatastrophe vom Juni 2013 untersucht, wie die Änderungen bei Hochwasserschutz, Hochwassermeldesystem und Katastrophenbekämpfung nach 2002 gewirkt haben und wie das heute bestehende System noch weiter optimiert werden kann.

Vorschläge zur Optimierung des bestehenden Melde- und Warnsystems - Augusthochwasser 2010

Nach dem Augusthochwasser 2010 hatte die Jeschke-Kommission insbesondere die Erfassung und Analyse der meteorologischen und hydrologischen Situation durch die zuständigen Behörden, Meldefluss und Inhalt von Hochwasserwarnungen sowie deren Wirkung bei Behörden, Kommunen, Bürgern und Wasseranrainern untersucht und Empfehlungen für eine Verbesserung des Hochwassermelde- und Warnsystems vorgelegt.

Allerdings: ein gut aufgestelltes Hochwasser-Warnsystem des Staates ist nur die eine Seite. Gefahrenvermeidung und Gefahrenabwehr seitens der Kommunen, der einzelnen Bürger und der Unternehmen sind die andere. Nur gemeinsam können Schäden bei Naturereignissen wie Hochwassern so weit es geht reduziert werden.

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Ansprechpartner

Sächsisches Staatsministerium für Umwelt und Landwirtschaft

Abteilung Wasser, Boden, Wertstoffe

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