Wiesenbrüterprojekt: Aufbau eines überregionalen Kompetenznetzes Wiesenbrütermanagement
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Wiesenbrüterprojekt: Aufbau eines überregionalen Kompetenznetzes Wiesenbrütermanagement

Singendes Braunkehlchen im Erzgebirge (Foto: Jan Gläßer)

Ausgangssituation

Die Bestände der Wiesenbrüterarten Braunkehlchen, Bekassine und Wachtelkönig sind in den letzten Jahren in Europa teilweise dramatisch zurückgegangen. Auch in Sachsen wird dieser Trend in den Brutpaarzahlen deutlich. Viele Gebiete sind mittlerweile verwaist, sodass dringender Handlungsbedarf besteht, damit die Arten in Sachsen nicht aussterben.

Projektziele

Übergeordnetes Ziel ist die Stabilisierung der Populationen von Bekassine, Braunkehlchen und Wachtelkönig. Um dies erreichen zu können, ist eine enge Vernetzung zwischen ehrenamtlichen Akteuren, Landnutzern, Behörden des Freistaates Sachsen sowie den Landratsämtern erforderlich. Häufig sind Brutpaare durch die Nutzung der Wiesen bedroht, sodass in enger Zusammenarbeit zwischen den Beteiligten Schutzmaßnahmen initiiert werden müssen. Aber auch Entwicklungsmaßnahmen sind erforderlich, um verwaiste Gebiete für eine Wiederbesiedlung attraktiv zu gestalten.

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Ansprechpartner

Koordinierungsstelle für das Management von Bekassine und Braunkehlchen (Gesamtkoordination des Projektes) Landratsamt Erzgebirgskreis, Sachgebiet Naturschutz/Landwirtschaft

Christina Scheinpflug

  • TelefonTelefon: 03735 / 601 6219
  • E-MailE-Mail

Koordinierungsstelle für das Wachtelkönigmanagement Landratsamt Sächsische Schweiz-Osterzgebirge, Referat Naturschutz

Marit Deumlich

  • TelefonTelefon: 03501 / 515 3478
  • E-MailE-Mail

Weiterführende Informationen zu den Wiesenbrüterarten

  • Braunkehlchen
  • Bekassine
  • Wachtelkönig
  • Ansprechpartner

    Sächsisches Staatsministerium für Umwelt und Landwirtschaft

    Referat 56: Schutzgebiete, Biotop- und Artenschutz

    Dr. Hans-Ulrich Bangert

    Ansprechpartner

    Sächsisches Landesamt für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie

    Referat 62: Artenschutz

    Hendrik Trapp