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Landschaftsgliederung Sachsens

Um Leitbilder für Natur und Landschaft formulieren zu können, wurde auf der Grundlage vorhandener naturräumlicher Gliederungen und der naturräumlichen Ordnung für Sachsen und aktuell verfügbarer Grundlagen zu bestimmten Komponenten des Naturraumes, wie z.B. aktuellen Bodenkarten und der Karte der potentiellen natürlichen Vegetation, eine Landschaftsgliederung als räumliche Bezugsebene erarbeitet (vgl. Karte »Landschaftsgliederung Sachsens« unter »Weiterführende Informationen«). Hierbei wurden auch Aspekte der Landnutzung berücksichtigt.

Die Landschaften sind so abgegrenzt, dass sich die benachbarten Räume hinsichtlich der naturräumlichen Potenziale und Empfindlichkeiten sowie der Landnutzung so stark unterscheiden, dass unterschiedliche Ziele formuliert werden müssen. Vor allem die stark anthropogen überprägten Stadtlandschaften (Leipzig, Dresden, Chemnitz, Zwickau) und Bergbaufolgelandschaften sind eigenständig zu behandeln. Im Ergebnis entstanden 37 verschiedene planungsrelevante Landschaften. Das Vorgehen wird im nebenstehenden Text erläutert (siehe »Weiterführende Informationen«).

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Ansprechpartner

Sächsisches Landesamt für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie

Referat 61: Landschaftsökologie, Flächennaturschutz

Dr. Rolf Tenholtern