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Wechselwirkung Grund- und Oberflächenwasser

»Methodik zum Nachweis der Wechselwirkungen zwischen Grund- und Oberflächengewässer in Braunkohlegebieten«  (TP 07)

Durch die Tagebauführung und Tagebausümpfung werden in den Gebieten des Braunkohlebergbaus im großen Umfang Fließgewässer, Standgewässer und Grundwasser beeinträchtigt. Für die Wasserbeschaffenheiten spielen vor allem auch die Wechselwirkungen zwischen den Fließgewässern und dem Grundwasser eine besondere Rolle.

Die Zielstellung des Projektes ist es, alle nach dem Stand von Wissenschaft und Technik durchführbaren Methoden zur Quantifizierung der geohydraulischen Wechselwirkungen zwischen Fließgewässern und Grundwasser zu recherchieren, zu systematisieren und hinsichtlich ihrer problemspezifischen Anwendbarkeit zu bewerten.

In der wissenschaftlichen Literatur und in der praktischen Anwendung gibt es zwar eine Vielzahl von Methoden. Wichtig ist sind anwendungsorientierte, standortangepasse und damit zuverlässige Instrumentarien für die Messung und Prognose von Wechselwirkungen zwischen Grund- und Oberflächengewässern für das Lausitzer Braunkohlenrevier.

Wechselwirkung Grund- und Oberflächenwasser

Wechselwirkung Grund- und Oberflächenwasser

Marginalspalte

Bild: Vodamin-Wechselwirkung

Ansprechpartner

Sächsisches Landesamt für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie

Referat 44: Oberflächenwasser, Wasserrahmenrichtlinie

Karin Kuhn