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Ammonium in Bergbaufolgeseen

»Untersuchungen zu Ammonium in ostsächsischen Bergbaufolgeseen« (TP 5)

In diesem Teilprojekt wird eine Studie zu Ammonium in ostsächsischen Bergbaufolgeseen und bergbaubeeinflussten Fließgewässer-Wasserkörpern erarbeitet. Die derzeitigen Ammoniumkonzentrationen in vielen Lausitzer Bergbaufolgeseen von > 1,5 mg/l entsprechen nicht den gesetzlichen Vorgaben. Sie stehen außerdem den avisierten Nutzungszielen sowie der Erreichung eines mit natürlichen Seen vergleichbaren Ökosystems entgegen.

Der bisherige Wissensstand zu Wirkungen hoher Ammoniumgehalte auf Biozönosen ist eher gering. Daher werden die Auswirkungen des Ammoniums auf Lebensgemeinschaften untersucht, Entwicklungstendenzen der Ammoniumgehalte für die ostsächsischen Oberflächen-Wasserkörper herausgestellt, Verfahren der Verminderung vorgestellt sowie in ihrer Anwendbarkeit und Wirksamkeit bewertet.

Wirkunkspfade Ammonium

Wirkunkspfade Ammonium

Quelle: IWB Dresden

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Bild: VODAMIN

Ansprechpartner

Sächsisches Landesamt für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie

Referat 44: Oberflächenwasser, Wasserrahmenrichtlinie

Karin Kuhn