Gentechnik in Sachsen
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Gentechnik in Sachsen

Gentechnische Anlagen in Sachsen

Gentechnische Anlagen in Sachsen - Entwicklung seit 1991, Stand: 06.04.2018 (Quelle: Sächsisches Staatsministerium für Umwelt und Landwirtschaft)

Gentechnische Anlagen in Sachsen - Entwicklung seit 1991, Stand: 06.04.2018 (Quelle: Sächsisches Staatsministerium für Umwelt und Landwirtschaft)

Jahr 1991 1992 1993 1994 1995 1996 1997 1998
Anzahl 1 6 9 14 19 33 49 61
Jahr 1999 2000 2001 2002 2003 2004 2005 2006
Anzahl 70 89 106 118 131 143 155 156
Jahr 2007 2008 2009 2010 2011 2012 2013 2014
Anzahl 161 159 166 168 179 190 199 200
Jahr 2015 2016 2017 2018 2019 2020 2021 2022
Anzahl 203 212 217 217        

 

Tabelle: Gentechnische Anlagen in Sachsen - Entwicklung seit 1991 (Stand: 31.12.2017)

 Mit Stand 06.04.2018 gibt es 217 Einrichtungen, in denen unter Einsatz gentechnologischer Methoden geforscht wird. In wenigen Einrichtungen werden gentechnisch veränderte Organismen auch für Produktionszwecke genutzt, z. B. zur Impfstoffherstellung. Die Mehrheit der gentechnischen Anlagen wird von öffentlichen Forschungseinrichtungen betrieben. Allein an den Universitäten in Dresden und Leipzig (einschließlich Universitätskliniken) gibt es 134 gentechnologische Forschungslabore.
Weitere bedeutsame öffentliche Forschungseinrichtungen mit gentechnischen Anlagen sind beispielsweise das Max-Planck-Institut für Molekulare Zellbiologie und Genetik in Dresden oder Fraunhofer-Institut für Immunologie und Zelltherapie in Leipzig.

Von den 217 gentechnischen Anlagen in Sachsen sind

150 der Sicherheitsstufe 1 (kein Risiko für Mensch und Umwelt),
66 der Sicherheitsstufe 2 (geringes Risiko) und
1 Anlage der Sicherheitsstufe 3 (mäßiges Risiko)

zugeordnet.

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Bild: Protein expression - (Quelle: Max Planck Institute of Molecular Cell Biology and Genetics)

Gesetzestext - Regelung der Gentechnik

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