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Inhalt

Entwicklung eines Verfahrens auf Basis des Top-Krigings zur flächenhaften Bestimmung von Hochwasserspenden

Projektlaufzeit:

09/2009 – 12/2010

Projektziel:

Hochwasserscheitelabflüsse mit zugeordneter Jährlichkeit HQT bilden in der Regel die hydrologische Grundlage für die Bemessung wasserbaulicher Anlagen. Das Projekt untersucht anhand verschiedener statistischer Verfahren, welche Methodik sich zur landeseinheitlichen Ermittlung von HQT an unbeobachteten Gewässerquerschnitten im Freistaat Sachsen anbietet.

Projektergebnisse:

Der systematische Vergleich von Index-Flood-Verfahren, Top-Kriging und Georegression zur Regionalisierung von Hochwasserkennwerten für unbeobachtete Einzugsgebiete ergab, dass nicht ein einzelnes Verfahren, sondern eine Kombination dieser Verfahren für Einzugsgebiete in Sachsen besonders geeignet ist. Grundlage dafür sind die beobachteten Hochwasserscheitel an 113 sächsischen Pegeln und hydrologische Überlegungen bezüglich der räumlichen Variabilität von Hochwasserabflüssen. Zur Bewertung der Ergebnisse wurde ein Jack-Knife-Vergleich für die durch Pegel beobachteten Einzugsgebiete durchgeführt.

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Bild: Projekte

Ansprechpartner

Sächsisches Landesamt für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie

Referat 45: Landeshochwasserzentrum, Gewässerkunde

Uwe Büttner

Partner im Projekt

DHI-WASY GmbH

TU Wien, Institut für Wasserbau und Ingenieurhydrologie

Abschlussbericht

Schriftenreihe Heft 3/2012

Schriftenreihe Heft 3/2012 - Flächenhafte Bestimmung von Hochwasserspenden