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Aktuelle Gewässergütesituation

Aktuelle Messergebnisse der Gewässergütemessstationen im Freistaat Sachsen sind im Menü in der Marginalspalte oder direkt unter folgendem Link zu finden:

Messprogramm für hydrologische Extremereignisse an der Elbe

Hoch- und Niedrigwasser markieren nicht nur in hydrologischer Hinsicht sondern auch im Hinblick auf den Stofftransport Extremsituationen für Gewässer. Durch Starkregen, Schneeschmelze oder Dürre können sprunghafte, kritische Veränderungen der Gewässerbeschaffenheit eintreten. Mit einem elbeweit abgestimmten Messprogramm sollen in erster Linie akuten Risiken auf Grund der stofflichen und hygienischen Veränderungen dokumentiert sowie Öffentlichkeit und Institutionen informiert werden.

Sonderuntersuchungen im Zusammenhang mit der aktuellen Niedrigwassersituation

Seit 16. Juli 2018 begann aufgrund der lang anhaltenden geringen Wasserführung der Elbe das im Rahmen der Flussgebietsgemeinschaft abgestimmte Niedrigwasser-Wassermessprogramm. Dazu werden an insgesamt elf Messstellen im Elbeverlauf und an den wichtigen Nebenflüssen Proben entnommen. Als Messstelle auf sächsischem Gebiet wurde die Elbemessstelle in Schmilka ausgewählt. Um Auffälligkeiten festzustellen, werden allgemein-physikalische, chemische und biologische Parameter untersucht. Die zu untersuchenden Parameter sind als Anlage beigefügt. Anschließend erfolgt ein Vergleich der Messergebnisse mit den elbetypischen Verhältnissen bei normalen Wasserständen und den Befunden aus der extremen Niedrigwassersituation des Jahres 2015.

Marginalspalte

Bild: Oberirdische Gewässer

Ansprechpartnerin

Sächsisches Landesamt für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie

Referat 44: Oberflächenwasser, Wasserrahmenrichtlinie

Sylvia Rohde

Messwerte direkt


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