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Konzeptionelle Planung

Der Zugang zu sauberem und trinkbarem Wasser gehört zu den Lebensgrundlagen der Menschen und ist seit dem Jahre 2010 als Menschenrecht in der Grundrechtecharta der Vereinten Nationen verankert. Die Trinkwasserversorgung ist in Deutschland als Aufgabe der Daseinsvorsorge gesetzlich garantiert. Die permanente Verfügbarkeit von Trinkwasser in ausreichender Menge und guter Qualität ist eng an einen Schutz der Wasservorkommen geknüpft.

Um den künftigen Herausforderungen gerecht  zu werden  und mit den verfügbaren Wasserdargeboten und den gewachsenen Wasserversorgungsstrukturen eine nachhaltige Trinkwasserversorgung zu sichern, werden regelmäßig auf Basis des Ist-Zustandes und von Prognosedaten z. B. zu den Auswirkungen der demografischen Veränderungen und den Folgen des sich bereits abzeichnenden Klimawandels Strategien erarbeitet.


 

Informationspflicht

Entsprechend § 96 SächsWG sind von den Aufgabenträgern auf Verlangen der zuständigen Behörden Angaben zur Wasserversorgung, insbesondere zur Menge und Qualität des abgegebenen Wassers,
zum Wasserverbrauch, zu Maßnahmen und zu Anlagenbestandsdaten bereitzustellen. Darüber hinaus sind sie verpflichtet, die Bevölkerung des Versorgungsgebietes über Versorgungsdaten regelmäßig zu informieren.

Die von den Aufgabenträgern an die Wasserbehörden gemeldeten Angaben zur öffentlichen Wasserversorgung werden in einer Datenbank erfasst und vom LfULG ausgewertet.

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Bild: Wasserversorgung

Ansprechpartner

Sächsisches Landesamt für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie

Referat 43

Heiko Ihling

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