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Grundsatzkonzeption 2020 für die öffentliche Wasserversorgung im Freistaat Sachsen

Die Sachsen verbrauchen mehr als 200 Millionen Kubikmeter Wasser pro Jahr. 23 Trinkwassertalsperren und -speicher, über 400 Grundwasser-
gewinnungsanlagen, 442 Trinkwasserschutzgebiete, 355 Wasserwerke und eine Vielzahl von Laboren sowie ein Netz aus unzähligen Kilometern Leitungen sorgen dafür, dass im Freistaat das Trinkwasser jederzeit zuverlässig und in bester Qualität zur Verfügung steht.

Damit unter Berücksichtigung von Klimawandel und Bevölkerungs-
rückgang die Wasserversorgung auch in Zukunft gesichert ist,
hat der Freistaat Sachsen die »Grundsatzkonzeption 2020 für die öffentliche Wasserversorgung« erarbeitetet.
Eine wesentliche Basis hierfür waren die Wasserversorgungskonzepte der Kommunen und Zweckverbände.

In Sachsen existiert bereits ein weitgehender Verbund zwischen örtlicher und überregionaler bzw. Fernwasserversorgung.

Erstmals erfolgte eine Einteilung in wasserwirtschaftliche Versorgungsräume. Sie bilden die Grundlage für aufgabenträgerübergreifende und übersichtliche wasserwirtschaftliche Betrachtungen und Bilanzierungen.

Die Strukturierung in Versorgungsräume dient als fachliches Instrument der wasserwirtschaftlichen Planung, insbesondere unter dem Aspekt der Erhöhung der Versorgungssicherheit durch Vernetzung.

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Bild: Grundsatzkonzeption 2020 für die öffentliche Wasserversorgung im Freistaat Sachsen

Ansprechpartner

Sächsisches Landesamt für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie

Referat 43: Siedlungswasserwirtschaft, Grundwasser

Dr. Uta Schröter