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Immissionskataster

Die auf dieser Seite angeführten Immissionskataster wurden mit dem Programmsystem »Immikart« (Lohmeyer et al., 2000) berechnet. Dieses ermöglicht die Interpolation der an den einzelnen Messstellen ermittelten Schadstoffmesswerte auf die Fläche. Dabei werden sowohl geo-statistische Verfahren als auch Ausbreitungsrechnungen anhand eines Ausbreitungsmodells genutzt.
Eingangswerte für dieses Modell sind:

  • die Messdaten der Luftschadstoffbelastung im Freistaat Sachsen sowie in den angrenzenden Bundesländern und der Tschechischen Republik,
  • meteorologische Parameter,
  • das digitale Gelände- und Landnutzungsmodell des Freistaates Sachsen und
  • das Emissionskataster für die Quellgruppe Verkehr für das jeweils betrachtete Jahr.

Die horizontale Gitterauflösung beträgt dabei 2,5 Kilometer. Demnach werden keine Spitzenbelastungen (wie sie beispielsweise in einzelnen Straßenschluchten mit hoher Verkehrsstärke auftreten) berechnet, sondern Flächenmittelwerte für größere Gebiete.
Die Karten dienen unter anderem dazu, Vorbelastungsdaten für Ausbreitungsrechnungen abzuschätzen. Für PM10 und NO2 werden für die Interpolation Mittelwerte der gemessenen Konzentrationen über 5 Jahre gebildet, um den Einfluss meteorologischer Schwankungen gering zuhalten. 

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Bild: Messung der Luftqualität, Luftmessnetz

Kontakt

Sächsisches Landesamt für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie

Referat 51: Klima, Luftqualität

Dr. Andrea Hausmann

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    01326 Dresden
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Sächsisches Landesamt für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie

Referat 51: Klima, Luftqualität

Uwe Wolf

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