Verordnung über Großfeuerungsanlagen
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Verordnung über Großfeuerungsanlagen

Verordnung über Großfeuerungs- und Gasturbinenanlagen

Bei den Großfeuerungsanlagen (GFA) handelt es sich um große industrielle Anlagen zur Energieerzeugung durch Verbrennung fossiler Energieträger (Kraftwerke oder industrielle Heizwerke). Diese Anlagen erzeugen bei Verbrennungsprozessen große Mengen an luftverunreinigenden Stoffen wie Schwefeloxide (SOx), Stickstoffoxide (NOx) und Staub. Andere relevante Verbrennungsprodukte wie zum Beispiel Kohlendioxid (CO2) tragen zur Erderwärmung bei. Aus diesem Grunde beschloss der deutsche Gesetzgeber bereits 1983 emissionsbegrenzende Anforderungen für diese Anlagen.

Mit der zur Umsetzung der Richtlinie 2010/75/E0 (vom 24. November 2010) über Industrieemissionen (integrierte Vermeidung und Verminderung der Umweltverschmutzung) war eine  Anpassung der 13. und 17. BImSchV im Jahre 2013 erforderlich.

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Bild: Ausstoß (Emission) von Luftschadstoffen

Ansprechpartner

Sächsisches Landesamt für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie

Referat 52: Anlagenbezogener Immissionsschutz, Lärm

Peter Gamer