Trockenperiode 2003
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Trockenperiode 2003

Gemeinsam mit dem Sommer 1992 gilt der Sommer 2003 als der wärmste seit Beginn der Aufzeichnungen in Sachsen. Die Kombination aus hoher Temperatur, hoher Sonnenstundenzahl und wenig Niederschlag führte zu einer Verschärfung der defizitären Wasserbilanz in der Vegetationsperiode II und war damit die wesentliche Ursache für die Dürre des Sommers 2003.

 

Temperatur und Sonnenscheindauer - Sommertage und heiße Tage

Temperatur und Sonnenscheindauer - Sommertage und heiße Tage

Der Sommer 2003 war gekennzeichnet durch hohe Mitteltemperaturen verbunden mit einer deutlich positiven Anomalie der Sonnenscheindauer, einer Erhöhung der Anzahl der Sommertage sowie einer Vervielfachung der Heißen Tage im Tiefland.

Niederschlag und klimatische Wasserbilanz

Niederschlag und klimatische Wasserbilanz

Das anhaltend strahlungsreiche und heiße Sommerwetter war mit einem Niederschlagsdefizit in beiden Vegetationsperioden in allen Höhenlagen verbunden.

Meteorologische Trockenheit - Trend

Meteorologische Trockenheit - Trend

Im Sommerhalbjahr treten Trockenperioden häufiger auf und halten länger an. Im Winterhalbjahr kehrt sich diese Trendrichtung um. Ausnahmen hiervon sind das Mittelsächsische Hügelland (Häufigkeit) und Ostsachsen (Andauer).