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Landwirtschaft

Insbesondere durch die Entwicklung von Witterungsextremen und dem zunehmenden Wechsel von Trockenheiten und Starkniederschlägen werden in der sächsischen Landwirtschaft künftig höhere Ertragsrisiken auftreten. In der Vegetationsphase April bis September gibt es zudem eine generelle Verschiebung der Niederschläge von der Wachstumsphase im Frühjahr in die Reife- und Erntephase im Sommer.

Strategie zur Anpassung der sächsischen Landwirtschaft an den Klimawandel

Die Strategie dient dazu, der sächsischen Landwirtschaft bei ihrem erforderlichen Anpassungsprozess Anregungen zu geben, Handlungsschwerpunkte aufzuzeigen und Unterstützung durch den Freistaat Sachsen anzubieten.

Zu sinnvollen Anpassungsmaßnahmen gehören eine standort- und klimaangepasste, auf regionalen Versuchen beruhende Sortenwahl, die Züchtung und der verstärkte Anbau von trockenstresstoleranten Pflanzenarten und Sorten, eine vielgestaltige Fruchtfolge, wasserschonende Bodenbearbeitung, die bedarfsgerechte Düngung und Humusreproduktion, der schadschwellenorientierte Pflanzenschutz, moderne, wassersparende Bewässerungsverfahren sowie der Einsatz bodenschonender Landmaschinen.

 

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Bild: Klimafolgen - Strohballen auf einem Feld

Ansprechpartner

Sächsisches Staatsministerium für Umwelt und Landwirtschaft

Dr. Ulrich Henk

Sächsisches Landesamt für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie

Referat 72: Pflanzenbau

Ellen Müller

Fachinformationen Landwirtschaft

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