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Wald und Forstwirtschaft

Durch den Klimawandel, wie er seit Jahrzehnten beobachtet wird, ändern sich die Rahmenbedingungen für den Wald und die Forstwirtschaft grundsätzlich. Die Standortbedingungen für die Waldbäume und für alle Lebewesen im Wald werden nicht mehr die gleichen sein.

Das langanhaltende, langsame Wachstum der Bäume resultiert in beträchtlichen Reaktionszeiten. Waldbesitzer und Forstwirtschaft im Freistaat Sachsen reagieren auf den Klimawandel mit der langfristigen Strategie des Waldumbaus, der störungsanfällige, nichtangepasste, gleichaltrige Nadelholzreinbeständen durch stabile, arten- und strukturreiche, leistungsfähige Mischwälder ersetzt.

Mit der Nutzung des Holzes wird der in Bäumen gebundene Kohlenstoff anteilig in kurz- und langlebigen Produkten gespeichert oder ersetzt unter Beachtung des Prinzips der Kaskadennutzung fossile Rohstoff- und Energieträger. Eine nachhaltige Forstwirtschaft trägt daher durch die Holzernte dauerhaft zur Minderung der klimatischen Veränderungen bei.

Zielzustandskarte für den Waldumbau in Sachsen

Zielzustandskarte für den Waldumbau in Sachsen

Weitergehende Informationen zum Thema Klimawandel und Wald sowie Forstwirtschaft

Marginalspalte

Bild: Klimafolgen - Strohballen auf einem Feld

Ansprechpartner

Sächsisches Staatsministerium für Umwelt und Landwirtschaft

Dr. Steffen Streller

  • BesucheradresseBesucheradresse:
    Wilhelm-Buck-Straße 2

    01097 Dresden
  • TelefonTelefon: (0351) 564-23605
  • TelefaxTelefax: (0351) 564 2369
  • E-MailE-Mail
  • Internetseitewww.smul.sachsen.de

Staatsbetrieb Sachsenforst

Dr. Dirk-Roger Eisenhauer

Fachinformationen Wald

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