Wasserhaushalt, Wasserwirtschaft und Talsperrenbewirtschaftung
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Wasserhaushalt, Wasserwirtschaft und Talsperrenbewirtschaftung

Wasserhaushalt / Wasserwirtschaft

Die durch den Klimawandel erwarteten Veränderungen der Niederschläge werden sich im Wasserhaushalt auf Menge, Qualität und Gewässerökologie auswirken. Entsprechende Bewirtschaftungsmaßnahmen müssen die negativen Folgen für die sächsischen Gewässer mindern.

In der Siedlungswasserwirtschaft  muss das bestehende Wissen in einem regionalen Dialogprozess zusammengetragen, bewertet und für die konkrete Arbeit der Entscheidungsträger und Akteure nutzbar gemacht werden.

Talsperrenbewirtschaftung

Der Klimawandel wird durch die erwartete Reduzierung des mittleren Talsperrenzuflusses auch Konsequenzen für die Talsperrenbewirtschaftung haben. Im Spannungsfeld von Hochwasserschutz und ausreichendem Trink- und Brauchwasserangebot in Trockenperioden müssen geeignete Maßnahmen gefunden werden, um die Leistungsfähigkeit der sächsischen Talsperren zu optimieren.

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Bild: Klimafolgen - Strohballen auf einem Feld

Ansprechpartner

Sächsisches Staatsministerium für Umwelt und Landwirtschaft

Karsten Friedrich

Sächsisches Landesamt für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie

Referat 43: Siedlungswasserwirtschaft und Grundwasser

Dr. Peter Börke

Landestalsperrenverwaltung Sachsen

Maik Ulrich