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Die Zentrale Koordinierungsstelle der Länder (ZKS-Abfall)

Die Zentrale Koordinierungsstelle – die ZKS-Abfall – ist keine Behörde, sondern vielmehr eine technische Infrastruktur. Sie ermöglicht einen länderübergreifenden, bundesweit einheitlichen Datenaustausch im Rahmen der Abwicklung des elektronischen Abfallnachweisverfahrens und bildet somit das zentrale Element des eGovernment im Bereich der abfallrechtlichen Überwachung.
Die ZKS-Abfall ist das Bindeglied zwischen Unternehmen und Behörden zur Abwicklung des Datenverkehrs. Unternehmen, die am eANV teilnehmen möchten, müssen sich bei der ZKS-Abfall registrieren.

Themen

Architektur / Infrastruktur

Die ZKS-Abfall im Überblick – Sie setzt sich aus mehreren Komponenten zusammen und bietet den Nutzern umfassende Funktionen in unterschiedlichen Bereichen.

Web-Portal

Das Web-Portal informiert zum einen die interessierte Öffentlichkeit über das eANV, zum anderen ist sein passwortgeschützter Bereich der Zugang zum Länder-eANV für die Verfahrensteilnehmer.

Virtuelle Poststelle (VPS)

Jeder ZKS-Teilnehmer erhält ein Postfach bei der Virtuellen Poststelle, über das er mit den anderen ZKS-Teilnehmern (Geschäftspartner und Behörden) kommunizieren kann.

Länder-eANV (L-eANV)

Für Unternehmen mit geringem Begleitscheinaufkommen bildet das Portal der Länder eine kostengünstige Alternative zur Anschaffung eigener Software.

Marginalspalte

Bild: Bild Organisation Abfallüberwachung

Ansprechpartner

Sächsisches Landesamt für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie

Referat 41: Wertstoffwirtschaft

Marco Krebs