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Fachbeiträge

Stand und Ausblick der kommunalen Abwasserbeseitigung im Freistaat Sachsen

Auswertung der Überwachungsdaten von über 50.000 bayerischen Kleinkläranlagen

  • Kleinkläranlagen bewähren sich in der Praxis
    [Download,*.pdf, 1,23 MB]

    KA Korrespondenz Abwasser, Abfall 2014 (61) Nr. 8
  • Gruppenkläranlagen

  • Gruppenkläranlagen – Eine Lösung für mich / uns?
    [Download,*.pdf, 3,98 MB]

    Abwasserbehandlung mit Gruppenkläranlagen - Rechtliche und fördertechnische Randbedingungen sowie Auswertung der bisherigen Förderung
  • Strategie zur weiteren abwassertechnischen Erschließung

  • Die Strategie zur weiteren abwassertechnischen Erschließung ländlicher Gebiete im Freistaat Sachsen 2007 bis 2015
    [Download,*.pdf, 0,44 MB]

    Beitrag des SMUL zur DWA-Landesverbandstagung Sachsen/Thüringen am 11. Jini 2008
  • Demografischer Wandel - Auswirkungen auf die Siedlungswasserwirtschaft

  • Demografischer Wandel - Auswirkungen auf die Siedlungswasserwirtschaft
    [Download,*.pdf, 2,35 MB]

    Beitrag des SMUL anläßlich der 4. Sächsischen Gewässertage am 24. Oktober 2007 in Dresden
  • Entleerung von Leichtflüssigkeitsabscheidern durch mobile Anlagen

    Die Länderarbeitsgemeinschaft Wasser (LAWA) nahm nach Umlaufverfahren gemäß Ziffer 3.7 Satz 3 der LAWA-Geschäftsordnung das Merkblatt »Entleerung von Leichtflüssigkeitsabscheidern durch mobile Anlagen« (Stand 09.06.2006) zustimmend zur Kenntnis und empfiehlt die Anwendung.

    Das Merkblatt wendet sich an die Anlagenbetreiber und ist als Vollzugshilfe geeignet.
    Anmerkungen für die Situation im Freistaat Sachsen sind in Fußnoten vermerkt.

    Hydraulische Bemessung von Freigefälledruckleitungen zum Abwassertransport

    Auf der Trasse zwischen dem Regenüberlaufbecken Zschopau-Süd und der neuen Kläranlage Zschopau wurde erstmalig in Sachsen zur Überleitung von Abwasser eine Freigefälledruckleitung realisiert (Länge ca. 1 km; Höhenunterschied zwischen Einlauf und Auslauf ca. 10 m; Unterquerung der Zschopau; Inbetriebnahme Juni 2000).

    Bei dieser Überleitungsvariante wird das im Anfangsabschnitt der Trasse vorhandene natürliche Gefälle zur Überwindung von Höhenunterschieden genutzt, ohne dass zusätzliche Energie eingesetzt werden muss. Investitions- und Betriebskosten für Pumpwerke können so eingespart werden.

    Im Rahmen eines vom LfUG geförderten Forschungsvorhabens an der TU Dresden (Institut für Wasserbau und Technische Hydromechanik) wurde die Anlage über einen längeren Zeitraum begleitet. Auf den gewonnenen praktischen Erfahrungen und weiteren wissenschaftlichen Untersuchungen basiert das Merkblatt zur hydraulischen Bemessung von Freigefälledruckleitungen.

    Broschüre "Abwasserinvestitionen im ländlichen Raum"

  • Abwasserinvestitionen im ländlichen Raum - Entscheidungsfindung am Beispiel des Ortsteils Putzkau der Gemeinde Schmölln-Putzkau
  • Marginalspalte

    Bild: Kläranlage Dresden-Kaditz Quelle: Stadtentwässerung Dresden GmbH

    Ansprechpartner

    Sächsisches Landesamt für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie

    Referat 43: Siedlungswasserwirtschaft, Grundwasser

    Dr. Uwe Engelmann