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Sanierung im Uranbergbau

Beschreibung des Indikators

Der Indikator gibt die Größe der jährlich rekultivierten Flächen (Halden, Absetzanlagen, Betriebsflächen) - bezogen auf die sächsischen Wismut-Niederlassungen - an.

Diagramm: Sanierung im Uranbergbau in Sachsen in den Jahren 1995 bis 2013

Diagramm: Sanierte Flächen im Uranbergbau (Sächsisches Landesamt für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie und Wismut GmbH, Stand 09/2017)

Aussage des Indikators

Die Wismut GmbH hat den Auftrag, alle Flächen, die sich am 01.06.1990 in deren Eigentum befanden, zu rekultivieren. Insgesamt gehören zur Niederlassung Aue ca. 570 ha, zur Niederlassung Königstein ca. 150 ha und zum Standort Crossen/Helmsdorf ca. 370 ha. Letztgenannte Flächen gehören zwar zur Niederlassung Ronneburg/Thüringen, befinden sich aber in Sachsen. Mit den Angaben zur Rekultivierungsfläche wird der Umfang der Beseitigung der durch den Uranbergbau entstandenen Schäden zum Ausdruck gebracht.

Bewertung für Sachsen

Etwa 70 % der Gesamtfläche, das sind ca. 760 ha, bedürfen einer Sanierung. Insgesamt zeigt sich der Verlauf positiv. Der Anteil der rekultivierten Flächen vergrößert sich langsam, aber stetig. Seit 1991 wurden 689,9 ha saniert. Bis zum September 2017 stieg somit der Anteil sanierter Flächen auf 90,7 %.

Anwendungsempfehlungen

Der Indikator wird als Indikator im Umweltstatus Sachsen verwendet.

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Bild: Illustration für Umweltindikator

Umweltindikatoren von A bis Z

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Navigator Umweltstatus

Trendbewertung

Bewertung

Tendenz: steigend

Datenaktualität

letzte Aktualisierung:
15.06.2018

verfügbare Wertebasis:
2017

Indikator-Anwendung

Dieser Indikator wird angewendet bei der Bewertung von:

Schutzgut

Nutzer

weiterführende Informationen

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