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Grundlagen

Als Erschütterungen werden im Bereich des Immissionsschutzes Schwingungen fester Körper in einem niedrigen Frequenzbereich bis 80 Hertz bezeichnet. Diese festen Körper werden durch sich im Erdboden ausbreitende mechanische Wellen zu Schwingungen angeregt.
Erschütterungsquellen werden zum Einen nach ihrer geometrischen Anordnung unterschieden:
  • punktförmige Quellen, insbesondere bei Industrieprozessen (zum Beispiel Schmiedehammer) oder
  • Linienquellen (zum Beispiel Verkehrsstraßen)
Des Weiteren werden Erschütterungsquellen nach ihrem zeitlichen Charakter unterschieden in:
  • impulsförmige Anregungsformen (zum Beispiel bei Sprengungen) oder
  • harmonisch-stationäre Anregungsformen (zum Beispiel bei kontinuierlichen, gleichartigen Produktionsprozessen).